Herzlichen Dank für Ihre Eintragung!
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Datum: 14.05.2010
Danke für einen großartigen, berührenden Theaterabend. Eine tolle Regie und hervorragende schauspielerische Leistungen machten ihn zu einem erinnerungswürdigen Erlebnis. Frei nach Karl Farkas: "Schau`n Sie sich das an!" Elisabeth und Richard Höhnl
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Datum: 13.05.2010
Jetzt erst komme ich dazu, meiner Begeisterung über die Geschichten von Herrn K. Ausdruck zu verleihen. Obwohl ich (Jahrgang 1955) diese Zeit nur aus Erzählungen und der Beschäftigung mit historischer Literatur kenne, wurde ich wieder an meine Kindheit erinnert. Besonders die Spiele, die immer wieder als Verbindungsglieder das Stück transportiert haben, hatte ich schon vergessen, obwohl ich sie alle selbst damals mit Begeisterung gespielt habe. Besonders imponierend war die künstlerische Umsetzung des Themas durch die Regisseurin, aber auch die Leistung des gesamten Ensembles. Herzliche Gratulation zu einer künstlerischen Großtat! Rudolf Fleissner
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Datum: 10.05.2010
Herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Vorstellung! Andrea Schädl Es wäre sicher interessant, wenn die Vorstellung auch in anderen Orten des Bezirks aufgeführt würde.______________________________________________________________________________________________________________
Datum: 09.05.2010
Danke für den wunderbaren Abend. Beeindruckt habe ich die Heimreise angetreten. Als Nicht-Zeitzeuge und nicht im Traisental heimische habe ich mich in die Zeit versetzt gefühlt. Die Aufbereitung, die Darsteller, die ganze Inszenierung, einfach alles war sehr anspruchsvoll und gut gemacht. Meinen Respekt!
Rosa Teufl
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Datum: 09.05.2010
Webmaster: Ausnahmsweise wird dieses anonyme Posting veröffentlicht. Wir wären dankbar, wenn diese Kritik auch gegenüber der Stadtgemeinde Lilienfeld kommuniziert würde. Alle Vereine wären froh, wenn es ein Veranstaltungszentrum mit entspr. Infrastruktur gäbe. Da dies nicht der Fall ist, müssen wir leider mit den Gegebenheiten leben und unser Publikum um Verständnis ersuchen.
In der letzten Reihe ist es leider nur mehr ein Hörspiel. Weder Schauspieler noch Film waren mir möglich, zu sehen. Ein dreistündiges Hörspiel ist mühsam... eine enttäuschte Zuhörerin
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Datum: 08.05.2010
Ein schwieriges Projekt hat sich die Theatergruppe "Spielfeld" für das Jahr 2010 zum Thema gemacht. Die Aufarbeitung eines der dunkelsten Kapitel der Weltgeschichte: die Zeit vor während und unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg.
Aufgebaut auf Zeitzeugenberichte mischte das Team um Susanne Schönbrunner Erinnerungen mit der Geschichte des Herrn Karl.
Mit vielen jungen Schauspielern und dem Kern des "alten" Teams wurde diese Collage friktionsfrei in Szene gesetzt, so, dass man auch als Nicht-Zeitzeuge sich in die Zeit versetzen konnte. Man konnte sich mit den verschiedenen Charakteren gut identifizieren und sich in die Zeit hineinversetzen als wäre man selbst dabei gewesen.
Einmal mehr möchte ich aber den Star des Abends hervorheben. Ihm ist es gelungen vom "Franz" zum "Herrn Karl" zu werden. Richard Einsiedl zeigte einmal mehr sein variantenreiches Können. Das typische österreichische Arrangement mit der Zeit und dem Umfeld setzte er um, dass einem die Gänsehaut vor freudiger Erregung aufläuft. Zum Niederknien! Herrlich! Die Klarheit der Stimme in jeder Stimmungslage. Dass er ein Schauspieler ist, der eine Figur verinnerlicht, hat wieder einmal fulminant bewiesen. Souverän hat er auch eine kleine technische Verzögerung zu Beginn überspielt - so dass man fast meinen konnte, es war Absicht, dass der Video-Beamer nicht gleich ansprang. Die meisten Laiendarsteller würden hier erstmals ihr Konzept verlieren, Richard Einsiedl aber nahm die Situation wahr, wie wenn er der Herr Karl im Original wäre und es sich um seine eigene persönliche Lebenssituation handelte. Helmut Qualtinger hätte seine Freude an ihm!
Aber seine herausragende Darstellung soll keineswegs die Performance seiner Schauspielkolleginnen und -kollegen schmälern. Eine hervorragende Leistung der gesamten Gruppe!
Ich wiederhole mich: Ich ziehe abermals meinen fiktiven Hut! Gratulation!
StR Martin Trattner
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Datum: 19.06.2008
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Auch heuer hatte ich wieder die Gelegenheit, beim der Premiere Eures Theaterstückes dabei sein zu können. Fasziniert hat mich, dass es wieder gelungen ist, noch besser als im Vorjahr zu sein.
War im Vorjahr das gewählte Stück für Schauspieler und Publikum ein „schwerer Brocken“ – eben ein Ibsen – so war das heurige Stück zumindest für das Publikum „leichtere Kost“. Faszinierend war aber der Tiefgang, mit dem zugegebener Maßen sicher einige Zuschauer trotzdem ihr ganz persönliches Problem haben können.
Für die männlichen Darsteller war das Stück aber sicher eine ganz ordentliche Herausforderung, die jeden einzelnen forderte, aber auch seine ganz individuellen Vorzüge hervor streichen ließ. Immerhin hatte jeder „Franz“ teilweise minutenlange Monologe zu führen.
So konnte „Franz“ Merten Gareiß live und vor Publikum beweisen, dass er mit einem (wohlgemerkt heißen!) Bügeleisen ein Hemd bearbeiten kann, und zwar so, dass es auch nach dieser Behandlung auch noch als solches verwendet werden kann. Hut ab, das könne sicher nicht alle Männer von sich behaupten, vor allem wenn man bedenkt, dass daneben auch noch ein langer Monolog mit entsprechender Überzeugung dargebracht werden musste – und auch wurde!. Ich selbst würde schon beim Hemd allein scheitern...
„Franz“ Uwe Löcker war seine humoristische Ader derart gut anzusehen, dass man fast meinen konnte, dieser Teil wurde nur für ihn geschrieben. Der trockene Humor ist so richtig schön zum Tragen gekommen, ohne dass er den Tiefgang des Themas vernachlässigt hat.
Für mich persönlich war aber „Franz“ Richard Einsiedl der Höhepunkt, ohne jedoch die beiden anderen in den Schatten stellen zu wollen. Die gescheiterte Existenz hat er so herrlich dargestellt, so variantenreich, so einfühlsam, dass man diese – natürlich oft überzeichnete – Situation fast an einem selbst erlebt hat. Der Monolog mit dem fiktiven Richter, dem er die Schuld an seinen Problemen gab, an dem er sich eigentlich rächen wollte um dann mit diesem eine Schicksalsgemeinschaft zweier gescheiterter Existenzen aufgebaut hat, war dann die Spitze der Ironie. So konnte „Franz“ Richard Einsiedl mit seinem persönlichen Schicksal positiv abschließen und damit auch seinen Frieden finden, um nicht ganz und gar dem Alkohol und dem Wahnsinn zu verfallen. Ja, man hat ihm das abgenommen, als hätte er sein eigenes Schicksal erzählt. Mehr kann ein Schauspieler nicht leisten.
Ich ziehe meinen fiktiven Hut! Und ich freue mich auf nächstes Jahr! Vielleicht gelingt es Euch, ein Stück zu finden, bei dem die Damen der Gruppe ebenfalls wieder ihr Können beweisen können. Bei den wenigen Passagen, wo sie mehr als nur die „Hintergrund-Dekoration“ waren, haben sie – wie in den vergangenen Jahren – gezeigt bzw. diesmal auf Grund des Stückes nur aufblitzen lassen, dass sie Euch auch um nichts nachstehen. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team!
Martin Trattner, Lilienfeld
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Datum: 12.06.2007
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lieber merten!
spät, aber doch, möchte ich dir schreiben, dass mir eure vorstellung wirklich gut gefallen hat (bin ja sozusagen ein kulturbanause in sachen theater).
du hattest dir ja die mit abstand schwerste rolle ausgesucht (textumfang, schauspielerische herausforderung,...) und diese bravourös gemeistert! gratulation!!!!
lg
ein fan
eva
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Datum: 10.06.2007
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Hatte heuer die große Freude bei der Premierenveranstaltung dabei zu sein. Ich war von dem hohen schauspielerischen Niveau sehr beeindruckt und möchte allen Mitwirkenden herzlich zu der tollen Aufführung gratulieren!
Diese Veranstaltungen verdienen sich eine größere Bühne! Um es im Theaterdeutsch zu sagen:
Vor den Vorhang!
Martin Trattner, Lilienfeld
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Benutzername: Jedermanndarsteller in Kilb
Datum: 13.05.2006
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Da wir (Mitglieder der Pfarre Kilb) im August "Jedermann" (eher traditionell) aufführen, hatten wir großes Interesse an Eurer modernen Inszenierung.
Die Einbeziehung des Publikums in das Festgelage fand ich ganz toll. Die Auflösung nach dem "Herzinfarkt oder Schlaganfall oder ..." mit dem Komapatienten Jedermann war natürlich anders als bei Hofmannsthal. Der Glaube bzw. die Hoffnung auf die Umkehr noch in der Todesstunde wurde dabei nicht aufgezeigt.
Trotz dieses (kleinen) Mangels war ich von der Aufführung sehr begeistert. (Übrigens: Infos über unsere Aufführung findet man auf der Webseite der Pfarre Kilb – http://www.kilb.at/pfarre )
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Benutzername: Peter Sladky
Datum: 13.05.2006
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Nochmals unsere herzlichste Gratulation - der Abend war für uns ein Erlebenis. Eine Formulierung hätte ich ganz gerne: Die Formulierung bei der Wahl gelb-grün oder rot ! Diese war so treffend (eigentlich sehr traurig), daß ich sie unbedingt haben will.
Vielen Dank ! Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr. Solltet Ihr dieses Stück wieder in St.Pöltren aufführen, dann bitte ich wieder um Verständigung !
Liebe Grüße Peter
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Benutzername: Sabine Schindlegger
Datum: 06.03.2006
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Gratulation zu der gelungenen Theatervorstellung am Samstag in St.Pölten - war wirklich ein abwechslungsreicher, unterhaltsamer Abend - werde mir bestimmt weitere Aufführungen ansehen.
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Benutzername: MARIA;GERHARD;STURMI UND FRANZ
Datum: 12.06.2005
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HABEN UNS SEHR GUT AMÜSIERT; FREUEN UNS AUF DAS NÄCHSTE MAL
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Benutzername: René Freund
Datum: 06.06.2005
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Danke für die Einladung zur Premiere, kann leider doch nicht kommen! Beste Grüße und TOI TOI TOI
René Freund
ps - vielleicht gibt es eine Videoaufzeichnung der Aufführung? Würde mich sehr interessieren!
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Benutzername: Gerhard Zenz
Datum: 04.09.2004
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Hallo liebe Lilienfelder!
Habe mit einiger Freude Euren LINK zu uns auf Eurer homepage gefunden. Gerne legen wir einen zu Euch. Ich lade Euch auch gleichzeitig recht herzlich zu einem Erfahrungsaustausch ein.
Liebe Grüsse aus Wien
Gerhard spielleiter projekt Marivaux. amateurtheatergruppe DIAGonAL wien
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Benutzername: Susanne Kowald
Datum: 09.05.2004
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Ihr habt meine Erwartungen mit diesem Stück bei weitem übertroffen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
Herzlichen Glückwunsch
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Benutzername: katieule
Datum: 02.05.2004
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Hallo Robert, Frieda und die ganze Crew! Was ihr da auf die Beine gestellt habt ist wirklich beeindruckend! Sogar dem Alfred hat es gefallen. :-) Eine Frage blieb allerdings offen: Hat der Tobias den Vermögensanteil heimgebracht? Hat ihn die Sara von seinem eigentlichen Auftrag abgelenkt? Oder hat er die Sara stattdessen mitgenommen? Das waren jetzt eigentlich 3 Fragen. Die in der Geschichte angesprochenen Themen, in Bezug auf ihre Aktualität, sind eine gute Basis für eine angeregte Diskussion. Vielen herzlichen Dank für einen interessanten, wunderschönen Abend! Ich freu mich schon auf einen nächsten; wird es einen geben?
Liebe grüße, Kati und Alfred
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Benutzername: ATiNÖ
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Hallo Merten! Hatte endlich mal Zeit mir eure Homepage anzusehen. Gefällt mir echt super. Wünsche euch viel Spaß bei den Probenarbeiten und hoffe, du kannst einiges aus den Seminaren umsetzen.
Liebe Grüße Guggi
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Benutzername: Fam Weiß
Datum: 19 Sep 2003
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Hallo lieber Richard! Hallo liebe Theaterfreunde!
Wir ( Maria und Theresa Weiß ) sehen uns gerade eure gelungene Homepage an, zu der wir euch herzlich gratulieren. Außerdem wollen wir euch auf diesem Weg viel Spaß und Erfolg für eure gemeinsamen Theatertätigkeiten wünschen! Noch ein Auftrag für Richard: Bitte, vergiss deine 2 Sätze nicht! LG, Maria und Resi
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Benutzername: webmaster@rafael-das-musical.com
Datum: 03 Jul 2003
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Hallo Merten! Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der Umsetzung des Buches Tobit in ein Theaterstück.
Falls Ihr auch Interesse haben solltet einer unserer Aufführungen von RAFAEL - Das Musical beizuwohnen, nutzt bitte die Reservierungsmöglichkeit auf unserer Homepage. Ihr seid herzlich willkommen. LG Christian
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Benutzername: Richard Einsiedl
Datum: 2.04.2003
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Lieber Merten, danke für das Installieren der Homepage. Freue mich schon wieder auf die nächste Probe, die für mich 2 Stunden lustiges Arbeiten mit liebenswerten Leuten bedeutet.